Impressum bei Nebenprojekten – wie ich fast eine Abmahnung kassiert hätte
Zitat von Affiliate am Juli 24, 2026, 10:05 a.m. UhrWeiß nicht, ob das hier zu 100% ins Board passt, aber ich glaube, es betrifft ziemlich viele von euch trotzdem – gerade wenn ihr neben dem eigentlichen Business noch die eine oder andere Nischenseite oder einen Blog mit Affiliate-Links laufen habt.
Bei mir war das lange „nebenbei“-Kram: eine Seite mit ein paar Amazon-Links, keine große Sache, dachte ich. Bis mir ein Bekannter erzählt hat, dass genau solche Seiten bei Abmahnungen ziemlich beliebt sind – nicht wegen der Inhalte, sondern wegen eines fehlenden oder unvollständigen Impressums. Das lässt sich nämlich in Sekunden von außen prüfen, ganz ohne dass jemand beweisen muss, dass ihm ein Schaden entstanden ist. Sobald irgendwo Geld fließt oder geplant ist – und Affiliate-Provisionen zählen da eindeutig dazu – ist man raus aus der reinen Privatsache und braucht ein ordentliches Impressum. Auch als „nur“ Nebenprojekt.
Ich hab dann meins geprüft und tatsächlich: veraltet, weil ich es vor Jahren mal zusammengeklickt hatte und der Pflicht-Link zur EU-Streitschlichtung noch drin war – der ist inzwischen weg, seit die Regeln 2025 auf das neue Digitale-Dienste-Gesetz umgestellt wurden.
Komplett neu gemacht habe ich es dann mit impressum.biz – kostenloser Generator, drei Schritte (Land, Rechtsform, kurzer Fragebogen), am Ende Impressum zum Copy-Paste. Hat bei mir wirklich keine drei Minuten gedauert. Die haben im selben Tool auch gleich einen Generator für den Affiliate-Hinweis, also die Werbekennzeichnung für Partnerlinks – für uns hier eigentlich Pflichtprogramm.
Wer wie ich keine Privatadresse öffentlich im Netz stehen haben will, kann dort zusätzlich einen Impressumsschutz mit ladungsfähiger Geschäftsadresse dazubuchen. Aber unabhängig davon: Wenn ihr auch nur eine Nischenseite mit Affiliate-Links am Laufen habt, würde ich das Impressum jetzt kurz durchklicken, statt zu warten, bis eine Abmahnung im Postfach liegt.
Weiß nicht, ob das hier zu 100% ins Board passt, aber ich glaube, es betrifft ziemlich viele von euch trotzdem – gerade wenn ihr neben dem eigentlichen Business noch die eine oder andere Nischenseite oder einen Blog mit Affiliate-Links laufen habt.
Bei mir war das lange „nebenbei“-Kram: eine Seite mit ein paar Amazon-Links, keine große Sache, dachte ich. Bis mir ein Bekannter erzählt hat, dass genau solche Seiten bei Abmahnungen ziemlich beliebt sind – nicht wegen der Inhalte, sondern wegen eines fehlenden oder unvollständigen Impressums. Das lässt sich nämlich in Sekunden von außen prüfen, ganz ohne dass jemand beweisen muss, dass ihm ein Schaden entstanden ist. Sobald irgendwo Geld fließt oder geplant ist – und Affiliate-Provisionen zählen da eindeutig dazu – ist man raus aus der reinen Privatsache und braucht ein ordentliches Impressum. Auch als „nur“ Nebenprojekt.
Ich hab dann meins geprüft und tatsächlich: veraltet, weil ich es vor Jahren mal zusammengeklickt hatte und der Pflicht-Link zur EU-Streitschlichtung noch drin war – der ist inzwischen weg, seit die Regeln 2025 auf das neue Digitale-Dienste-Gesetz umgestellt wurden.
Komplett neu gemacht habe ich es dann mit impressum.biz – kostenloser Generator, drei Schritte (Land, Rechtsform, kurzer Fragebogen), am Ende Impressum zum Copy-Paste. Hat bei mir wirklich keine drei Minuten gedauert. Die haben im selben Tool auch gleich einen Generator für den Affiliate-Hinweis, also die Werbekennzeichnung für Partnerlinks – für uns hier eigentlich Pflichtprogramm.
Wer wie ich keine Privatadresse öffentlich im Netz stehen haben will, kann dort zusätzlich einen Impressumsschutz mit ladungsfähiger Geschäftsadresse dazubuchen. Aber unabhängig davon: Wenn ihr auch nur eine Nischenseite mit Affiliate-Links am Laufen habt, würde ich das Impressum jetzt kurz durchklicken, statt zu warten, bis eine Abmahnung im Postfach liegt.
