Ralf Schmitz Partnerprogramm auf YouTube bewerben
Zitat von Affiliate am Juli 28, 2026, 5:35 a.m. UhrDrei Wochen nach dem Launch taugt das dazugehörige Ankündigungsvideo meistens nur noch als Zeitkapsel, während ein solides Erklärvideo zum Grundprinzip dahinter auch in zwei Jahren noch über die Suche neue Zuschauer findet, ganz ohne dass ich es danach noch einmal anfassen müsste. An genau diesem Unterschied richte ich meine ganze YouTube-Arbeit zum Partnerprogramm von Ralf Schmitz aus, und weil das Thema hier im Board bislang eher am Rand vorkam, gehe ich es einmal vollständig durch: welche Formate überhaupt zu diesem Programm passen, warum Evergreen-Inhalte hier klar im Vorteil sind, wohin der Link gehört, wie die Kennzeichnung sauber bleibt, welche Regeln speziell auf YouTube greifen und wo die Grenze liegt, die kein noch so gut platzierter Link aushebelt.
Kurz zur Einordnung, falls der Name hier zum ersten Mal auftaucht: Gemeint ist nicht der Fernsehkomiker aus Köln, sondern sein Namensvetter aus der deutschen Affiliate-Szene, der dort als „Der Affiliate König“ bekannt ist. Seine eigene Karriere hat er selbst im Affiliate Marketing begonnen und darüber nach eigenen Angaben mehrere Millionen Euro verdient, seine Firma besteht seit 2006/2007, der VIP Affiliateclub als Kernprodukt seit 2011. Über das Partnerprogramm sind mittlerweile mehr als 85 Millionen Euro Umsatz gelaufen, über 16.000 Partner sind angemeldet, und eine einzige kostenlose Anmeldung ohne Bewerbung und ohne Prüfung schaltet sofort rund 200 Produkte frei, die Provision liegt dabei meist bei 50 % vom Verkaufspreis. Für einen YouTube-Kanal ist genau diese Fülle praktisch, weil sich daraus deutlich mehr einzelne Videoideen bauen lassen, als ein einziges Produkt jemals hergeben würde, und weil sich kaum eine Nische im Bereich Online-Business finden lässt, in der sich nicht mindestens eines der Produkte thematisch unterbringen lässt. Wer sich die komplette Produktübersicht im Partnerbereich einmal in Ruhe ansieht, bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie viel Stoff für Videos da eigentlich drinsteckt.
Welche Videoformate zum Programm passen
Nicht jedes YouTube-Format eignet sich gleich gut für ein Partnerprogramm, bei dem es um Vertrauen und nicht um einen schnellen Hype-Moment geht. Aus meiner Sicht funktionieren vier Formate zuverlässig:
- Erklärvideos zum Grundprinzip – was Affiliate Marketing überhaupt ist, wie die einmalige Anmeldung funktioniert und wie sich die Provision berechnet, zum Beispiel anhand der 50 % bei einem 297-Euro-Kurs, die 148,50 Euro ergeben.
- Erfahrungsformate ohne erfundene Zahlen – wie sich die Anmeldung anfühlt, wie der Partnerbereich aufgebaut ist, wie schnell die ersten Werbemittel auftauchen und welche Fragen beim ersten Durchklicken offenbleiben. Eigene Umsatzzahlen zeige ich dabei bewusst nicht, weil sich das ohnehin nicht seriös verallgemeinern lässt.
- Vergleiche von Vorgehensweisen – Link in der Beschreibung gegen Link im angepinnten Kommentar, organisches Posting gegen bezahlte Reichweite, oder welche Produktgruppe zu welcher Zielgruppe passt.
- Tutorials – Schritt für Schritt von der Anmeldung über den ersten Blick ins Partnerprogramm bis zum fertig eingebauten Werbemittel im eigenen Video.
Alle vier Formate haben gemeinsam, dass sie ohne einen konkreten Launch im Hintergrund funktionieren, was mich direkt zum nächsten Punkt bringt.
Warum Evergreen-Themen hier mehr tragen als Launch-Videos
YouTube spielt Videos über die Suche noch Monate oder Jahre später aus, solange die Anfrage dahinter weiterhin gestellt wird, ein Launch dagegen ist naturgemäß auf ein enges Zeitfenster begrenzt. Bei Launches gibt es laut Programm zusätzliches Werbematerial, das genau auf diesen Zeitraum zugeschnitten ist, und ein Video, das sich stark daran orientiert, verliert mit Ablauf der Aktion einen Großteil seiner Wirkung, während die Kommentarspalte darunter noch Monate später Fragen zu einem längst vergangenen Angebot sammelt. Ein Video über das Grundprinzip dahinter – die eine Anmeldung für rund 200 Produkte, die Abwicklung über Digistore24, die übliche Provision von 50 % – bleibt dagegen richtig, egal welches der rund 200 Produkte gerade im Fokus steht oder welcher Launch gerade läuft. Ich plane Launch-Content deshalb inzwischen nur noch als kurzfristige Ergänzung obenauf, nie als Basis eines Kanals, der auch in einem Jahr noch zuverlässig Zuschauer über die Suche bekommen soll.
Wohin der Link gehört und wie die Kennzeichnung sauber bleibt
Der Link gehört für mich an zwei feste Stellen: einmal ganz oben in die Videobeschreibung, noch vor dem Umbruch, den YouTube mit „mehr anzeigen“ abschneidet, und einmal in den angepinnten Kommentar, weil den vor allem auf dem Handy deutlich mehr Leute sehen als eine ausgeklappte Beschreibung. Im Video selbst weise ich zusätzlich mündlich auf beide Stellen hin, weil ein Link, von dem niemand weiß, dass es ihn gibt, so gut wie unsichtbar bleibt. Bei der Kennzeichnung mache ich es mir bewusst einfach und immer gleich: eine kurze mündliche Ansage zu Beginn, dass es sich um eine bezahlte Empfehlung handelt, zusätzlich die passende Kennzeichnung in der Beschreibung und, wo verfügbar, die eingebaute Kennzeichnung für bezahlte Inhalte direkt im Video. Das mache ich bei jedem einzelnen Video neu, nicht nur beim ersten, denn Zuschauer steigen selten von Anfang an in einen Kanal ein und sollten die Einordnung trotzdem jedes Mal mitbekommen, egal ob es das erste oder das dreißigste Video ist, das sie von mir sehen.
Ein Kanal mit klarer Nische statt Allerlei-Kanal
Ein Kanal, der zwischen Kochrezepten, Gaming und plötzlich einem Partnerprogramm-Video hin- und herspringt, verwirrt eher, als dass er überzeugt, weil weder die Zuschauer noch die Empfehlungslogik von YouTube wissen, wofür der Kanal eigentlich steht. Bei einem klar auf Online-Business, Nebenverdienst oder Affiliate Marketing ausgerichteten Kanal sitzen dagegen genau die Leute vor dem Bildschirm, die für ein Partnerprogramm überhaupt empfänglich sind, und ein Empfehlungslink wirkt dort wie ein logischer nächster Schritt statt wie ein Fremdkörper. Dieses Vertrauen baut sich über mehrere Videos hinweg auf, nicht über ein einzelnes gut platziertes Werbevideo, und genau deshalb zahlt eine klare Linie über die Zeit spürbar mehr ein als ein Kanal, der wöchentlich das Thema wechselt. Die Breite von rund 200 Produkten hilft dabei, ohne dass man die eigene Nische verlassen müsste: Innerhalb desselben Themenfelds lassen sich unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Zuschauersegmente ansprechen, vom kompletten Einsteiger bis zu jemandem, der schon einen eigenen Kanal betreibt und tiefer einsteigen will.
Welche Programmregeln auf YouTube gelten
Ein paar Regeln aus dem Partnerprogramm wirken sich direkt auf die Arbeit am Kanal aus:
- Maximal ein Beitrag pro Tag und Plattform – ein zweites Video mit demselben Link am selben Tag nachzuschieben, verstößt gegen diese Vorgabe.
- Klicksysteme sind verboten – gekaufte Views oder künstlich aufgeblähte Zahlen, um den Kanal größer wirken zu lassen, fallen genau darunter.
- Käufe über den eigenen Affiliatelink, auch nur zum Testen der eigenen Verlinkung, sind ausdrücklich untersagt.
- Facebook Ads und Google Ads sind ausdrücklich erlaubt, wer die organische Reichweite ergänzen will, ist damit nicht allein auf Bio-Wachstum angewiesen.
Ein Verstoß führt laut Programm zum dauerhaften Ausschluss, inklusive bereits erarbeiteter, aber noch nicht ausgezahlter Provisionen – bei einem Kanal, in den über Monate Arbeit und Schnittzeit geflossen ist, ein Risiko, das ich persönlich nicht eingehen würde, nur um irgendwo ein bisschen schneller voranzukommen.
Die Grenze: ohne Zuschauer bringt auch der beste Link nichts
So sauber Format, Timing, Linkplatzierung und Kennzeichnung auch sind, ein Kanal mit ein paar Dutzend Aufrufen pro Video bringt am Ende trotzdem keine Anmeldungen, weil schlicht niemand da ist, der auf den Link klickt. Das Partnerprogramm liefert Produkte, Werbematerial, die Abwicklung über Digistore24 und eine funktionierende Provisionsstruktur, aber keine Zuschauer – die entstehen nur aus der eigenen Arbeit am Kanal, aus Konstanz, einer klaren Nische und wahrscheinlich der ein oder anderen Videoidee, die einfach nicht zündet, bevor eine andere funktioniert. Wer diesen Aufbau schon hinter sich hat oder gerade mittendrin steckt, kann sich hier zur kostenlosen Partneranmeldung in Ruhe die Produktliste und die Werbemittel ansehen, ganz ohne Bewerbung oder Wartezeit. Baut ihr euren Kanal eher rund um ein einziges Nischenthema wie dieses Partnerprogramm auf, oder mischt ihr bei euch bewusst mehrere Affiliate-Themen in denselben Videos?
Drei Wochen nach dem Launch taugt das dazugehörige Ankündigungsvideo meistens nur noch als Zeitkapsel, während ein solides Erklärvideo zum Grundprinzip dahinter auch in zwei Jahren noch über die Suche neue Zuschauer findet, ganz ohne dass ich es danach noch einmal anfassen müsste. An genau diesem Unterschied richte ich meine ganze YouTube-Arbeit zum Partnerprogramm von Ralf Schmitz aus, und weil das Thema hier im Board bislang eher am Rand vorkam, gehe ich es einmal vollständig durch: welche Formate überhaupt zu diesem Programm passen, warum Evergreen-Inhalte hier klar im Vorteil sind, wohin der Link gehört, wie die Kennzeichnung sauber bleibt, welche Regeln speziell auf YouTube greifen und wo die Grenze liegt, die kein noch so gut platzierter Link aushebelt.
Kurz zur Einordnung, falls der Name hier zum ersten Mal auftaucht: Gemeint ist nicht der Fernsehkomiker aus Köln, sondern sein Namensvetter aus der deutschen Affiliate-Szene, der dort als „Der Affiliate König“ bekannt ist. Seine eigene Karriere hat er selbst im Affiliate Marketing begonnen und darüber nach eigenen Angaben mehrere Millionen Euro verdient, seine Firma besteht seit 2006/2007, der VIP Affiliateclub als Kernprodukt seit 2011. Über das Partnerprogramm sind mittlerweile mehr als 85 Millionen Euro Umsatz gelaufen, über 16.000 Partner sind angemeldet, und eine einzige kostenlose Anmeldung ohne Bewerbung und ohne Prüfung schaltet sofort rund 200 Produkte frei, die Provision liegt dabei meist bei 50 % vom Verkaufspreis. Für einen YouTube-Kanal ist genau diese Fülle praktisch, weil sich daraus deutlich mehr einzelne Videoideen bauen lassen, als ein einziges Produkt jemals hergeben würde, und weil sich kaum eine Nische im Bereich Online-Business finden lässt, in der sich nicht mindestens eines der Produkte thematisch unterbringen lässt. Wer sich die komplette Produktübersicht im Partnerbereich einmal in Ruhe ansieht, bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie viel Stoff für Videos da eigentlich drinsteckt.
Welche Videoformate zum Programm passen
Nicht jedes YouTube-Format eignet sich gleich gut für ein Partnerprogramm, bei dem es um Vertrauen und nicht um einen schnellen Hype-Moment geht. Aus meiner Sicht funktionieren vier Formate zuverlässig:
- Erklärvideos zum Grundprinzip – was Affiliate Marketing überhaupt ist, wie die einmalige Anmeldung funktioniert und wie sich die Provision berechnet, zum Beispiel anhand der 50 % bei einem 297-Euro-Kurs, die 148,50 Euro ergeben.
- Erfahrungsformate ohne erfundene Zahlen – wie sich die Anmeldung anfühlt, wie der Partnerbereich aufgebaut ist, wie schnell die ersten Werbemittel auftauchen und welche Fragen beim ersten Durchklicken offenbleiben. Eigene Umsatzzahlen zeige ich dabei bewusst nicht, weil sich das ohnehin nicht seriös verallgemeinern lässt.
- Vergleiche von Vorgehensweisen – Link in der Beschreibung gegen Link im angepinnten Kommentar, organisches Posting gegen bezahlte Reichweite, oder welche Produktgruppe zu welcher Zielgruppe passt.
- Tutorials – Schritt für Schritt von der Anmeldung über den ersten Blick ins Partnerprogramm bis zum fertig eingebauten Werbemittel im eigenen Video.
Alle vier Formate haben gemeinsam, dass sie ohne einen konkreten Launch im Hintergrund funktionieren, was mich direkt zum nächsten Punkt bringt.
Warum Evergreen-Themen hier mehr tragen als Launch-Videos
YouTube spielt Videos über die Suche noch Monate oder Jahre später aus, solange die Anfrage dahinter weiterhin gestellt wird, ein Launch dagegen ist naturgemäß auf ein enges Zeitfenster begrenzt. Bei Launches gibt es laut Programm zusätzliches Werbematerial, das genau auf diesen Zeitraum zugeschnitten ist, und ein Video, das sich stark daran orientiert, verliert mit Ablauf der Aktion einen Großteil seiner Wirkung, während die Kommentarspalte darunter noch Monate später Fragen zu einem längst vergangenen Angebot sammelt. Ein Video über das Grundprinzip dahinter – die eine Anmeldung für rund 200 Produkte, die Abwicklung über Digistore24, die übliche Provision von 50 % – bleibt dagegen richtig, egal welches der rund 200 Produkte gerade im Fokus steht oder welcher Launch gerade läuft. Ich plane Launch-Content deshalb inzwischen nur noch als kurzfristige Ergänzung obenauf, nie als Basis eines Kanals, der auch in einem Jahr noch zuverlässig Zuschauer über die Suche bekommen soll.
Wohin der Link gehört und wie die Kennzeichnung sauber bleibt
Der Link gehört für mich an zwei feste Stellen: einmal ganz oben in die Videobeschreibung, noch vor dem Umbruch, den YouTube mit „mehr anzeigen“ abschneidet, und einmal in den angepinnten Kommentar, weil den vor allem auf dem Handy deutlich mehr Leute sehen als eine ausgeklappte Beschreibung. Im Video selbst weise ich zusätzlich mündlich auf beide Stellen hin, weil ein Link, von dem niemand weiß, dass es ihn gibt, so gut wie unsichtbar bleibt. Bei der Kennzeichnung mache ich es mir bewusst einfach und immer gleich: eine kurze mündliche Ansage zu Beginn, dass es sich um eine bezahlte Empfehlung handelt, zusätzlich die passende Kennzeichnung in der Beschreibung und, wo verfügbar, die eingebaute Kennzeichnung für bezahlte Inhalte direkt im Video. Das mache ich bei jedem einzelnen Video neu, nicht nur beim ersten, denn Zuschauer steigen selten von Anfang an in einen Kanal ein und sollten die Einordnung trotzdem jedes Mal mitbekommen, egal ob es das erste oder das dreißigste Video ist, das sie von mir sehen.
Ein Kanal mit klarer Nische statt Allerlei-Kanal
Ein Kanal, der zwischen Kochrezepten, Gaming und plötzlich einem Partnerprogramm-Video hin- und herspringt, verwirrt eher, als dass er überzeugt, weil weder die Zuschauer noch die Empfehlungslogik von YouTube wissen, wofür der Kanal eigentlich steht. Bei einem klar auf Online-Business, Nebenverdienst oder Affiliate Marketing ausgerichteten Kanal sitzen dagegen genau die Leute vor dem Bildschirm, die für ein Partnerprogramm überhaupt empfänglich sind, und ein Empfehlungslink wirkt dort wie ein logischer nächster Schritt statt wie ein Fremdkörper. Dieses Vertrauen baut sich über mehrere Videos hinweg auf, nicht über ein einzelnes gut platziertes Werbevideo, und genau deshalb zahlt eine klare Linie über die Zeit spürbar mehr ein als ein Kanal, der wöchentlich das Thema wechselt. Die Breite von rund 200 Produkten hilft dabei, ohne dass man die eigene Nische verlassen müsste: Innerhalb desselben Themenfelds lassen sich unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Zuschauersegmente ansprechen, vom kompletten Einsteiger bis zu jemandem, der schon einen eigenen Kanal betreibt und tiefer einsteigen will.
Welche Programmregeln auf YouTube gelten
Ein paar Regeln aus dem Partnerprogramm wirken sich direkt auf die Arbeit am Kanal aus:
- Maximal ein Beitrag pro Tag und Plattform – ein zweites Video mit demselben Link am selben Tag nachzuschieben, verstößt gegen diese Vorgabe.
- Klicksysteme sind verboten – gekaufte Views oder künstlich aufgeblähte Zahlen, um den Kanal größer wirken zu lassen, fallen genau darunter.
- Käufe über den eigenen Affiliatelink, auch nur zum Testen der eigenen Verlinkung, sind ausdrücklich untersagt.
- Facebook Ads und Google Ads sind ausdrücklich erlaubt, wer die organische Reichweite ergänzen will, ist damit nicht allein auf Bio-Wachstum angewiesen.
Ein Verstoß führt laut Programm zum dauerhaften Ausschluss, inklusive bereits erarbeiteter, aber noch nicht ausgezahlter Provisionen – bei einem Kanal, in den über Monate Arbeit und Schnittzeit geflossen ist, ein Risiko, das ich persönlich nicht eingehen würde, nur um irgendwo ein bisschen schneller voranzukommen.
Die Grenze: ohne Zuschauer bringt auch der beste Link nichts
So sauber Format, Timing, Linkplatzierung und Kennzeichnung auch sind, ein Kanal mit ein paar Dutzend Aufrufen pro Video bringt am Ende trotzdem keine Anmeldungen, weil schlicht niemand da ist, der auf den Link klickt. Das Partnerprogramm liefert Produkte, Werbematerial, die Abwicklung über Digistore24 und eine funktionierende Provisionsstruktur, aber keine Zuschauer – die entstehen nur aus der eigenen Arbeit am Kanal, aus Konstanz, einer klaren Nische und wahrscheinlich der ein oder anderen Videoidee, die einfach nicht zündet, bevor eine andere funktioniert. Wer diesen Aufbau schon hinter sich hat oder gerade mittendrin steckt, kann sich hier zur kostenlosen Partneranmeldung in Ruhe die Produktliste und die Werbemittel ansehen, ganz ohne Bewerbung oder Wartezeit. Baut ihr euren Kanal eher rund um ein einziges Nischenthema wie dieses Partnerprogramm auf, oder mischt ihr bei euch bewusst mehrere Affiliate-Themen in denselben Videos?
